Monat: Juni 2024

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EINE FAHRT DURCHS ÖTZTAL

In Eine Fahrt durchs Ötztal stehen neben den malerischen Landschaften und den besuchten Dörfern vor allem die Menschen und die Tourist:innen selbst im Mittelpunkt, die durch wichtige Großaufnahmen oder Aufnahmen, in denen sie bei ihren Tätigkeiten zu sehen sind, noch aufgewertet werden.

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THE LIFE OF SEAN DELEAR

The Life of Sean DeLear will uns keineswegs ein persönliches Drama zeigen. Im Gegenteil, es handelt sich um eine spritzige, lebendige, heitere, ironische und selbstironische Dokumentation. Eine wahre Hymne ans Leben, an ein Leben, für das man so hart gekämpft hat. Auf dem Frameline Film Festival 2024.

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STILLS: A MOVIE

Stills: A Movie ist ein Bewusstseinsstrom, ein liebevoller und nostalgischer Blick auf das, was gewesen ist und was, wenn auch nur in Form von Karten oder Fotografien, auch heute noch ist. Was aber, wenn es stattdessen in erster Linie eine einfache und doch komplexe Überlegung über die Kunst in all ihren Formen ist? Es liegt an dem Zuschauer, am Ende des Films seine eigenen Schlussfolgerungen zu ziehen.

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DAS SCHWEIGEN DER ESEL

Das Schweigen der Esel bietet neben einem spannungsgeladenen Erzählverlauf, der durch eine raffinierte Parallelmontage noch verstärkt wird, auch eine willkommene, typisch österreichische Ironie und natürlich zahlreiche Verweise auf Spielfilme der Vergangenheit sowie auf literarische Klassiker.

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HAFENPERLEN

Mutig, unkonventionell, witzig – Hafenperlen ist in jeder Hinsicht „die Performance, die wir nicht erwarten“. Ein visuell feiner und fesselnder Kurzfilm, der uns auffordert, die Welt aus einer neuen Perspektive zu betrachten.

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LA PIVELLINA

La Pivellina ist eine zeitgenössische Fabel, die sich heute genauso ereignen könnte, wie sie sich gestern ereignet haben könnte. Eine zeitlose Fabel, die in einer Welt spielt, in der die Zeit selbst leider völlig begrenzt zu sein scheint.

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ÖSTERREICHISCHER FILMPREIS 2024 – DIE PREISTRÄGER:INNEN

Die Österreichischen Filmpreise 2024 wurden im Wiener Rathaus verliehen. Große Erfolge hatten die Spielfilme Des Teufels Bad von Veronika Franz und Severin Fiala (mit acht Preisen, darunter Bester Film, Beste weibliche Hauptrolle und Beste weibliche Nebenrolle) und Rickerl von Adrian Goiginger, der in vier Kategorien ausgezeichnet wurde, darunter Beste Regie, Bestes Drehbuch und Beste männliche Hauptrolle (Voodoo Jürgens).