Kategorie: 50er

die-vier-im-jeep-1951-lindtberg-kritik

DIE VIER IM JEEP

Die Vier im Jeep zeichnet sich nicht nur durch ein hervorragendes Drehbuch aus, sondern auch durch einen Ansatz, der sowohl an den französischen Noir als auch an das Hollywood-Kino jener Zeit erinnert, durch elegante und willkommene Ironie und durch eine unmögliche Liebesgeschichte. Auf der Diagonale’22.

mariazell-1957-verschiedene-autoren-kritik

MARIAZELL

In der Mitte zwischen Werbefilm und Dokumentarfilm zeigt uns Mariazell in nur zwei Minuten die von Österreichern so geliebte Kleinstadt, mit Fokus auf die charakteristischsten Ansichten des Ortes.

reichtum-der-walder-1950-quendler-kritik

REICHTUM DER WÄLDER

In Reichtum der Wälder zeigt Albert Quendler jeden einzelnen Arbeitsschritt, vom Fällen von Bäumen bis zum Transport des Holzes mit einer Lokomotive. Seine Kamera verweilt auf jedem Detail, betont den Wert des Materials und sorgt dafür, dass der Dokumentarfilm vor allem durch seine willkommene Lyrik und seine eigene Persönlichkeit hervorsticht.

symphonie-wien-1952-quendler-kritik

SYMPHONIE WIEN

In Symphonie Wien ist Wien lebendiger denn je. Albert Quendler hat einen äußerst innovativen Regieansatz gewählt und eine gute Mischung aus Kino, Tanz, Theater und natürlich Dokumentarfilm geschaffen, ohne sich zu scheuen, mit der siebten Kunst zu „spielen“ und alle Möglichkeiten, die sie uns bietet, auszuschöpfen.

die-trapp-familie-in-amerika-1958-liebeneiner-kritik

DIE TRAPP FAMILIE IN AMERIKA

Im Vergleich zu Die Trapp Familie hat man fast den Eindruck, dass Die Trapp Familie in Amerika auf Autopilot läuft. Was im ersten Film erfolgreich war, wird hier fast unverändert wiederholt. Die Musik ist bewegend, aber nicht so sehr, wie sie sein sollte, und auch die zahlreichen Rückblenden auf den Spielfilm von 1956 sind zu gekünstelt.

die-trapp-familie-1956-liebeneiner-kritik

DIE TRAPP FAMILIE

Obwohl Die Trapp Familie unter einer allzu berühmten, spektakulären und fast schon „schwerfälligen“ Neuverfilmung leidet, hat er zweifelsohne eine ausgeprägte Persönlichkeit.Und obwohl er – wie es natürlich ist – viele Ähnlichkeiten mit Meine Lieder, meine Träume aufweist (vor allem in Bezug auf einige der Dialoge), erweist er sich als ein kleines Juwel, das man entdecken muss.

donauballade-1956-verschiedene-autoren-kritik

DONAUBALLADE

Poetische Bilder von Touristen, die sich an Bord eines Bootes unterhalten und sonnen, riesige Grünflächen, Dorfbewohner, die ihren täglichen Geschäften nachgehen, und eine sorgfältig gestaltete pastellfarbene Beleuchtung sind die wahren Markenzeichen von Donauballade, wie von den meisten touristischen Dokumentarfilmen, die in diesen Jahren entstanden sind.