Die Blutgräfin nimmt uns mit auf eine Reise, auf der wirklich alles passieren kann. Mit surrealistischen Figuren, witzigen und urkomischen Dialogen und „blutigen“ und wunderbar verstörenden Momenten schafft der Film auch eine aufrichtige Hommage an die Stadt Wien. Bei der Berlinale 2026, Sektion Berlinale Special Gala.
Meeresrausch…oder wie ein Stern zu sein ist eine oft schonungslose, aber auch äußerst zärtliche und träumerische Komödie, die auch durch eine starke Fantasy-Komponente geprägt ist.
Woodwalkers hat zweifelsohne gute Absichten (und auch große Ambitionen). Denn durch eine Fantasy-Geschichte, in der es an Adrenalin und guten Gefühlen nicht mangelt, will der Film in erster Linie das junge Publikum für ein wichtiges Thema sensibilisieren, wobei er auch eher klassische Konnotationen annimmt.
Es ist kein anspruchsvoller Film, Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft. Auch nicht, was die verschiedenen Drehbuchwendungen betrifft. Die Geschichte entwickelt sich oft vorhersehbar, wenn auch relativ dynamisch, und das junge Publikum scheint damit zufrieden zu sein.
Hilfe, ich hab meine Lehrerin geschrumpft ist ein Film mit internationalem Flair, der eindeutig vom zeitgenössischen US-amerikanischen Unterhaltungskino inspiriert ist und ebenfalls im Ausland vertrieben wird. Dennoch ist eine fast fernsehartige Herangehensweise, die zusammen mit den manchmal rudimentären Spezialeffekten das Ganze leicht vergessen lässt, nicht zu übersehen.
Der Unfisch ist ein höchst einzigartiger Spielfilm in der österreichischen Filmografie. Regisseur Robert Dornhelm interessierte sich für das, was außerhalb der Landesgrenzen produziert wurde, und zeigte sich besonders interessiert an den Fantasy-Filmen der achtziger Jahre.
Hilfe, ich hab meine Freunde geschrumpft ist eindeutig vom Kultfilm Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft inspiriert. Aber wenn die Nostalgiker dieses Films – wie auch der glorreichen achtziger Jahre – hoffen, die gleichen Gefühle wieder zu erleben, die sie beim Anschauen von Joe Johnstons Film empfunden haben, werden ihre Erwartungen unweigerlich enttäuscht werden.
Die Schule der magischen Tiere unterhält, aber nicht zu sehr, begeistert, aber nicht zu sehr. Auf diese Weise besteht die Gefahr, dass der Film bald nach seiner Veröffentlichung in Vergessenheit geraten könnte.
In Zalesie konzentriert sich die Regisseurin auf die Macht der Bilder. Und während zu Beginn des Kurzfilms das Bild der jungen Protagonistin, die auf einem Flussbett liegend damit spielt, unter Wasser die Luft anzuhalten, sofort an die von John Everett Millais gemalte Ophelia von William Shakespeare erinnert, erinnert die Großartigkeit der Landschaft mit ihrer üppigen Vegetation und ihren Wasserläufen ans Kino von Andrej Tarkovskij und sein Meisterwerk Iwans Kindheit.
Das größte Problem von Tobi Baumanns Gespensterjäger ist das Drehbuch. Als wir uns dem Ende nähern, wird der Film durch wenig spontane Dialoge fast schon pathetisch und kommt nach so vielen Präambeln zu einem überstürzten und banalen Ende.