Regisseur: Nikolaus Geyrhalter

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STILLSTAND

Stillstand ist ein äußerst wertvoller und wichtiger Dokumentarfilm. Wahrscheinlich eines der bedeutendsten Werke, die die jüngste Pandemie bezeugen. Eine sorgfältige und präzise Ästhetik, wie sie bei Nikolaus Geyrhalter üblich ist, hat ihr Übriges getan und uns unsterbliche Bilder beschert. Bilder, die uns faszinieren, aber gleichzeitig wie ein Schlag in die Magengrube treffen. Auf der Viennale 2023.

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ANGESCHWEMMT

Es gibt eine besondere Welt, die in Angeschwemmt erzählt wird. Das ist die Welt der Fischer, der Friedhofswärter, der buddhistischen Mönche, der Obdachlosen, der Militärangehörigen, die sich zu Übungen fernab der Wohngebiete treffen. Eine Welt, in der viele Kulturen und Dutzende von Geschichten aufeinandertreffen. Geschichten und Menschen, die etwas Wichtiges gemeinsam haben: Die Donau.

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ERDE

Mit Erde knüpft Geyrhalter an einen bereits 2016 mit dem Dokumentarfilm Homo Sapiens (ebenfalls auf der Berlinale vorgestellt) begonnenen Diskurs an, in dem er die Binomie Mensch/Umwelt inszeniert und die Konsequenzen, die sie mit sich bringen kann, genau analysiert.