Filmgenre: Horrorfilme

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HAGAZUSSA

Aufgeteilt in vier Kapitel – Schatten, Horn, Blut und Feuer – zeichnet sich Hagazussa durch ein gekonntes Crescendo und eine Reihe von visuellen Suggestionen aus, zu denen die Musik – von der Gruppe MMMD – einen Mehrwert darstellt.

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DAS SCHAURIGE HAUS

Mit der Absicht – zumindest was seinen Debütfilm betrifft – in die Fußstapfen seines Vaters zu treten und sich dem Genrekino zu widmen, hat Daniel Prochaska in Das schaurige Haus Spaß daran gehabt, sich von Kultfilmen der Vergangenheit inspirieren zu lassen, um eine Art Coming-of-Age mit verstörenden Wendungen zu kreieren, das sich vor allem an ein sehr junges Publikum richtet.

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HOTEL

Hotel hat seine stärkste Seite in einer Regie, die aus perfekt symmetrischen Kameraeinstellungen besteht, wobei die Farben hauptsächlich zu Grün oder Rot tendieren. Eine Bildgewalt, die dank des Beitrags des Kameramanns Martin Gschlacht, der langjährige Mitarbeiter von Hausner und Mitbegründer der Coop99 Filmproduktion, zustande kam.

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THE LODGE

Eine beunruhigende Religiosität durchdringt alles in The Lodge. Eine finstere und verurteilende Religiosität, die schon in den ersten Minuten Angst macht. Große Gemälde mit sakralen Darstellungen und schweren Kruzifixen scheinen die Protagonisten ständig zu beobachten. Und ein dunkles Licht, das mit dem überbelichteten Weiß der immensen Schneefläche, die das Haus umgibt, kontrastiert, wird zur Hauptdarstellerin.

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BLUTGLETSCHER

Das Thema Klimawandel ist ein ziemlich dringliches Problem geworden. Und was unternimmt die Filmindustrie dagegen? Als großer Zeitzeuge hat sich auch die siebte Kunst oft zum Thema geäußert. Ein Beispiel stellt der Spielfilm Blutgletscher (Marvin Kren, 2013) dar, eine Neuinterpretation / Hommage an den bekannteren Film Das Ding aus einer anderen Welt von John Carpenter (1982).

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DER RABE

Der österreichische Avantgardefilm ist äußerst produktiv und voller interessanter Ideen. Das entstand nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und zwar im Jahr 1951, dem Jahr, in dem der Künstler, Maler und Fotograf Kurt Steinwendner seinen Film Der Rabe drehte, eine experimentelle Verfilmung des bekannten Gedichts Der Rabe von Edgar Allan Poe.