Filmgenre: Horrorfilme

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SOLVENT

In Solvent hat Johannes Grenzfurthner keine Angst davor gehabt, zu wagen, uns die Realität durch eine mutige und innovative Inszenierung zu zeigen, in der Weitwinkelaufnahmen zusammen mit Splatter-Szenen, psychedelischen Lichtern und einer zunehmend hektischen Montage ein starkes Gefühl des Unbehagens vermitteln. Bei der Diagonale 2025.

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ORLACS HÄNDE

Orlacs Hände zählt zu den wichtigsten spätexpressionistischen Filmen, mit einer starken Horrorkomponente und einem Charakter, der selbst an die modernsten internationalen Krimis erinnert. Robert Wiene hat einmal mehr Geschichte geschrieben.

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ID

Verwandlung, Entdeckung, Experimentieren. In Mara Mattuschkas ID gibt es all dies, und die Regisseurin selbst hatte Spaß an der Inszenierung dieses bizarren „Abenteuers“, indem sie zum ersten Mal mit digitalen Mitteln experimentierte, ihrem Kurzfilm aber dennoch eine Atmosphäre vergangener Zeiten verlieh.

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ANGST

In Angst verbindet sich ein realistischer und höchst innovativer Regieansatz, bei dem die Dialoge sehr spärlich und essentiell sind, mit Splatterszenen, die so sehr an das italienische Horrorkino der 1980er Jahre erinnern, die hier aber dennoch ihre eigene Erfüllung finden und eine starke, ausgeprägte Persönlichkeit offenbaren. Auf der Viennale 2023, im Rahmen der Retrospektive Keine Angst des Filmarchiv Austria.

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OUTER SPACE

Peter Tscherkassky hat uns in Outer Space noch einmal gezeigt, wie Kino selbst immer wieder anders konnotiert werden kann, wie ein Film durch geschickten Schnitt zu einem völlig neuen Werk werden kann, wie einfach es ist, bereits existierende Bilder nach Belieben zu formen. Und so entpuppt sich sein Werk sofort als ein höchst provokativer, fast irreverenten Film, was die siebte Kunst selbst betrifft.