Schauspieler: Maria Hofstätter

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FUCHS IM BAU

Fuchs im Bau kann als ein Film über die Unkommunizierbarkeit betrachtet werden, die erst dann überwunden wird, wenn eine bestimmte gemeinsame Sprache gefunden wird. Und so kommt schließlich Musik ins Spiel.

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COPS

Ein sehr hohes Tempo, ein tadelloser Schnitt, ein scheinbarer Tagesablauf, der den Spielfilm eröffnet, lassen sofort die Idee eines spannungsgeladenen Actionfilms aufkommen, auch – und vor allem – wegen des vom Regisseur gewählten besonderen Settings. Und tatsächlich gibt es in Cops viel Action. Doch der Spielfilm ist nicht nur das.

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WAS WIR WOLLTEN

Regisseurin Ulrike Kofler hat in ihrem Debütfilm Was wir wollten, basierend auf der Kurzgeschichte Der Lauf der Dinge von Peter Stamm, die Krise eines Paares, das keine Kinder bekommen kann, inszeniert. Der Film wird von Netflix vertrieben und von Österreich bei den Oscars 2021 als bester fremdsprachiger Film eingereicht.

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TWINNI

Twinnis Regieansatz ist manchmal etwas naiv, doch der Spielfilm zeichnet sich durch eine sorgfältig ausgearbeitete, pastellfarbene Beleuchtung aus, die uns die 1980er Jahre aufleben lässt, und durch eine Reihe von poetischen und nostalgischen Bildern.

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ÜBER-ICH UND DU

In Über-Ich und Du erleben wir ein wahres Crescendo an Emotionen und paradoxen Situationen. Und der Spielfilm – der sich vor allem auf die hervorragenden Leistungen von André Wilms und Georg Friedrich stützt – will vor allem darüber lachen, was Nationen wie Österreich und Deutschland „berühmt“ gemacht hat und schafft es, über die gesamte Dauer ein gutes Erzähltempo zu halten. Auch wenn das Ende ein wenig zu überstürzt wirkt.

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INDIEN

Indien ist die Geschichte einer großen Freundschaft. Die Geschichte einer Freundschaft, die alle Schwierigkeiten überwinden kann. Josef Hader und Alfred Dorfer haben ein exzellentes Drehbuch geschrieben, das Drama und Komödie perfekt verbindet und eine tiefe und nie banale Überlegung über Leben, Tod und die Bedeutung von zwischenmenschlichen Beziehungen entstehen lässt.

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HUNDSTAGE

Viele hatten gehofft, dass der Regisseur Ulrich Seidl seinen jüngsten Film Böse Spiele bei den 76. Filmfestspielen von Venedig präsentieren könnte. Denn tatsächlich ist der berühmte österreichische Filmemacher jetzt am Lido zu Hause, wo er 2001 internationalen Ruhm erlangte, als er den Film Hundstage im Wettbewerb präsentierte, der den Großen Preis der Jury gewann.