Filmgenre: Filmbiografie

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DIE TRAPP FAMILIE IN AMERIKA

Im Vergleich zu Die Trapp Familie hat man fast den Eindruck, dass Die Trapp Familie in Amerika auf Autopilot läuft. Was im ersten Film erfolgreich war, wird hier fast unverändert wiederholt. Die Musik ist bewegend, aber nicht so sehr, wie sie sein sollte, und auch die zahlreichen Rückblenden auf den Spielfilm von 1956 sind zu gekünstelt.

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DIE TRAPP FAMILIE

Obwohl Die Trapp Familie unter einer allzu berühmten, spektakulären und fast schon „schwerfälligen“ Neuverfilmung leidet, hat er zweifelsohne eine ausgeprägte Persönlichkeit.Und obwohl er – wie es natürlich ist – viele Ähnlichkeiten mit Meine Lieder, meine Träume aufweist (vor allem in Bezug auf einige der Dialoge), erweist er sich als ein kleines Juwel, das man entdecken muss.

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MAIKÄFER FLIEG

Mirjam Unger hat in ihrem wichtigen Maikäfer flieg dafür gesorgt, dass sich alles auf zwei verschiedenen Ebenen abspielt: Auf der einen Seite gibt es den Krieg, die Armut, die zerstörte Stadt und die Armee. Auf der anderen Seite steht Christl mit seiner Neugierde auf die Welt und seiner Lebensfreude.

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LICHT

Nordrands extremer Realismus weicht hier einer tadellosen Eleganz. Und auch wenn man nostalgisch auf die Vorstädte blickt, die im Spielfilmdebüt der Wiener Regisseurin so gut erzählt werden, muss man anerkennen, dass Licht einen starken Charakter zeigt.

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EROICA

Eroica passt in den Kanon des Wiener Films, in dem prächtige Kostüme und die Welt des Großbürgertums zu den Hauptdarstellern werden. Dennoch zeigt dieser wichtige Film von Kolm-Veltée eine ausgeprägte Persönlichkeit, die sich vor allem auf das Genie Beethovens konzentriert und mögliche Klischees gekonnt vermeidet.

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EGON SCHIELE: TOD UND MÄDCHEN

Es gibt viel zu tun im Umgang mit all den vielen Ideen, die uns das Leben dieses genialen Künstlers zu bieten hat. Man muss sie gut zu handhaben wissen, um ein Werk zu schaffen, das niemals vorhersehbar oder didaktisch ist, das ein leidenschaftliches Porträt eines der wichtigsten Künstler Österreichs zeichnet. Und dieses schwierige Unterfangen ist Dieter Berner bei seinem Film Egon Schiele: Tod und Mädchen perfekt gelungen.

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DIE TRAPP FAMILIE – EIN LEBEN FÜR DIE MUSIK

Ein Regieansatz, der an einen Fernsehfilm erinnert, ist der erste Aspekt, der einem beim Anschauen von Ben Verbongs Die Trapp Familie – Ein Leben für die Musik ins Auge springt. Eine stark überbelichtete Lichtgestaltung und ein schwaches Drehbuch, das sich stark auf bereits Bekanntes verlässt, gehören zu den schwächsten Elementen des gesamten Films.

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LILLIAN

In den 1920er Jahren versuchte die junge Lillian Alling, zu Fuß von New York nach Russland zurückzukehren. Der Film Lillian – unter der Regie von Andreas Horvath und produziert von Ulrich Seidl – wurde von ihrer Geschichte inspiriert. Das Ergebnis ist ein schmerzhafter, fesselnder und spannender Spielfilm. Bei den Filmfestspielen von Cannes 2019, im Rahmen der Directors‘ Fortnight.