Schauspieler: Markus Schleinzer

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DER RÄUBER

Der Räuber konzentriert sich vor allem auf die komplexe Innenwelt seines Protagonisten, sein ständiges Bedürfnis zu fliehen, seine Schwierigkeiten, sich in die Gesellschaft zu integrieren und ein normales Leben zu führen.

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ICH UND DIE ANDEREN

Die bizarren Situationen, die David Schalko in der Serie Ich und die Anderen inszeniert hat, werden zunächst als reines Divertissement präsentiert: Wir wissen weder, warum der Protagonist sechs Wünsche äußern darf, noch, wer seine Träume verwirklichen kann. Dann, langsam, ändert sich alles. Bei der Berlinale 2021.

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ÜBER-ICH UND DU

In Über-Ich und Du erleben wir ein wahres Crescendo an Emotionen und paradoxen Situationen. Und der Spielfilm – der sich vor allem auf die hervorragenden Leistungen von André Wilms und Georg Friedrich stützt – will vor allem darüber lachen, was Nationen wie Österreich und Deutschland „berühmt“ gemacht hat und schafft es, über die gesamte Dauer ein gutes Erzähltempo zu halten. Auch wenn das Ende ein wenig zu überstürzt wirkt.

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MICHAEL

Mit einem Regieansatz, der zahlreiche Einflüsse aus dem Kino von Michael Haneke erkennen lässt, hat Markus Schleinzer – gemeinsam mit Kathrin Resetarits – in seinem Debütfilm Michael eine rigorose Inszenierung gewählt: Keine Kamerabewegungen und wenige, aber wesentliche Dialoge. Im Wettbewerb bei den Filmfestspielen von Cannes 2011.

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INTERVIEW MIT MARKUS SCHLEINZER

Anlässlich des Festivals Sotto le Stelle dell’Austria 2019 wird der Schauspieler und Regisseur Markus Schleinzer zur Eröffnung den Spielfilm Angelo, sein zweites Werk, präsentieren. Cinema Austriaco hatte die Gelegenheit, sich mit ihm zu unterhalten und mehr über dieses wichtige Werk von ihm und seine vielfältige Karriere zu erfahren.

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NEVRLAND

Die Entdeckung der eigenen Homosexualität und das fortschreitende Wissen um den eigenen Körper sind die großen Protagonisten des Films Nevrland, für den Gregor Schmidinger eine unkonventionelle und stark experimentelle Inszenierung gewählt hat.