Kategorie: 2021

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I AM THE TIGRESS

In I am the Tigress entschieden sich die beiden Filmemacher für einen möglichst neutralen Regieansatz und ließen die Bilder für sich selbst sprechen. In dieser Dokumentation gibt es keine Notwendigkeit für redundante Untertitel oder klassische Interviews. Die Kamera folgt der Protagonistin in ihrem Alltag und der Zuschauer wird sofort Teil ihrer Welt, lacht mit ihr, leidet mit ihr und erlebt ihre intimsten Momente mit. Bei der Diagonale 2021.

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HIGHFALUTIN

In Highfalutin wirken die Geschichten der Protagonisten fast wie ein nostalgischer Bewusstseinsstrom. Ein Bewusstseinsstrom, der unsere Aufmerksamkeit von den ersten Minuten an fesselt und uns sofort das Gefühl vermittelt, Teil der Geschichte zu sein. Und so wird der großartige Volker Spengler für uns sofort zu einer vertrauten Figur. Eine Art alter Freund, an den man sich sofort hängt. Bei der Diagonale’21.

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ICH UND DIE ANDEREN

Die bizarren Situationen, die David Schalko in der Serie Ich und die Anderen inszeniert hat, werden zunächst als reines Divertissement präsentiert: Wir wissen weder, warum der Protagonist sechs Wünsche äußern darf, noch, wer seine Träume verwirklichen kann. Dann, langsam, ändert sich alles. Bei der Berlinale 2021.