Filmgenre: Liebesfilme

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EPISODE

Episode zeichnet sich vor allem durch seine besonders elegante Inszenierung aus. Eine stilistische Anmut, die sich als perfekt passend zu einer zarten, aber mutigen Geschichte erweist, die den Weitblick von Walter Reisch selbst sofort erkennen lässt. Coppa Volpi für Paula Wessely bei den Filmfestspielen von Venedig 1935.

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DIE TRAPP FAMILIE

Obwohl Die Trapp Familie unter einer allzu berühmten, spektakulären und fast schon „schwerfälligen“ Neuverfilmung leidet, hat er zweifelsohne eine ausgeprägte Persönlichkeit.Und obwohl er – wie es natürlich ist – viele Ähnlichkeiten mit Meine Lieder, meine Träume aufweist (vor allem in Bezug auf einige der Dialoge), erweist er sich als ein kleines Juwel, das man entdecken muss.

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CAFÉ ELEKTRIC

Café Elektric ist Teil der sogenannten Sittenfilme, in denen die Geschichten von Frauen erzählt werden, die nach einem ausschweifenden Leben endlich die Bedeutung wahrer Werte verstanden haben. Der Film wurde 1927 gedreht und ist heute leider unvollständig, da der letzte Teil verloren gegangen ist.

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BURGTHEATER

In Burgtheater triumphiert die Liebe. Aber wird das für alle gelten? Und das Wichtigste: Ist Liebe oder Karriere wichtiger? Wie sehr können die Meinungen der Leute das Leben eines Menschen beeinflussen? Willi Forst hat das Ganze mit einer starken Lyrik, aber auch mit dem richtigen Zynismus inszeniert, vor allem, wenn es um eine gewisse Dynamik innerhalb der Welt der Unterhaltung und des gehobenen Bürgertums geht.

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TWINNI

Twinnis Regieansatz ist manchmal etwas naiv, doch der Spielfilm zeichnet sich durch eine sorgfältig ausgearbeitete, pastellfarbene Beleuchtung aus, die uns die 1980er Jahre aufleben lässt, und durch eine Reihe von poetischen und nostalgischen Bildern.

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MASKERADE

Maskerade wurde 1934 im Wettbewerb der Filmfestspiele von Venedig präsentiert und gewann den Preis für das beste Drehbuch. Der Film hält sich an den Kanon des Wiener Films durch eine Geschichte, die in der Welt des Großbürgertums spielt, seinen Prunk, seine üppigen Kostüme und seine Musik. Doch sowohl Willi Forst als auch der Drehbuchautor Walter Reisch wollten dem Werk eine andere Richtung geben und mit dem Finger auf eine heuchlerische und dekadente Gesellschaft zeigen. So wie es seinerzeit Arthur Schnitzler getan hatte.

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BLUE MOON

In Blue Moon sehen wir eine zarte Liebesgeschichte mit Krimi- und Roadmovie-Anklängen, in der zwei Kulturen und zwei unterschiedliche Welten – Ost und West – aufeinandertreffen und langsam entdecken, dass sie viel mehr gemeinsam haben, als es zunächst scheint.

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TEMPO

Tempo – der Debütfilm des Oscar-Preisträgers Stefan Ruzowitzky – ist ein einzigartiger Coming-of-Age-Film, der ein besonderes Augenmerk auf das legt, was zeitgleich im Rest der Welt gemacht wird. Ein Film mit internationalem Charakter, der sehr an die Mainstream-Filme der 1990er Jahre erinnert.