GEBOREN IN ABSURDISTAN
Die Komödie Geboren in Absurdistan von Houchang Allahyari ist ein Spielfilm, der auch mehr als 25 Jahre nach seiner Entstehung noch immer unglaublich aktuell ist.
Die Komödie Geboren in Absurdistan von Houchang Allahyari ist ein Spielfilm, der auch mehr als 25 Jahre nach seiner Entstehung noch immer unglaublich aktuell ist.
In Altweibersommer, dem Erstlingswerk von Pia Hierzegger, wird die Reise der drei Protagonistinnen sofort zur Metapher für eine tiefe und oft komplizierte innere Reise, an deren Ende man eine neue, schöne Art, das Leben zu verstehen, entdecken kann. Bei der Diagonale 2025.
Mit diesem interessanten Die Migrantigen wollte Arman T. Riahi uns vor allem interessante Denkanstöße durch eine äußerst aktuelle und universelle Geschichte geben. Auf der Filmschau CinemAUSTRIA.
Vor der Morgenröte, von Maria Schrader und mit dem großartigen Josef Hader in der Hauptrolle, ist ein Biopic, das sich bewusst jedem Schema verweigert und sich in seiner scheinbaren Einfachheit bald als weitaus komplexer und vielschichtiger entpuppt, als es auf den ersten Blick scheint.
In Andrea lässt sich scheiden, dem zweiten Spielfilm von Josef Hader als Regisseur, wechseln sich Komödie und Tragödie ständig ab, vermischen sich und verschmelzen in einem reifen und intelligenten Werk. Auf der Berlinale 2024, Sektion Panorama.
Auf der Berlinale 2024 wird Josef Hader Andrea lässt sich scheiden, seinen zweiten Spielfilm als Regisseur, als Weltpremiere präsentieren. Hader gilt als Österreichs bedeutendster Kabarettist aller Zeiten und hat im Laufe seiner Karriere vor allem im deutschsprachigen Raum zahlreiche Erfolge erzielt.
In Das ewige Leben ist niemand wirklich unschuldig. Und so wie die Schulden aus der Vergangenheit ans Licht kommen, entdeckt man langsam, dass auch derjenige, den man anfangs für einen völlig negativen Charakter hielt, doch eine zarte und liebevolle Seite hat.
In Der Überfall ist niemand wirklich unschuldig oder ganz schuldig. Oder, noch besser, jede der drei Figuren ist Opfer und Täter zugleich. Und dieser Spielfilm von Florian Flicker zeichnet sich vor allem durch ein gutes Drehbuch aus, dank dem sich Momente der Spannung gekonnt mit fast urkomischen Szenen abwechseln.
Obwohl Aufschneider sofort durch seinen fernsehtechnischen Schreib- und Regieansatz auffällt, fließt alles insgesamt linear. Jedes Ereignis, jede Geschichte der Charaktere sind irgendwie miteinander verbunden. Oft aber auch auf eine allzu vorhersehbare Weise.
Waren einmal Revoluzzer ist ein ambivalenter Spielfilm. Paradoxe Situationen und urkomische Gags durchziehen fast den ganzen Film, doch gleichzeitig wird eine tiefgründige Analyse der Liebes- und Familienbeziehungen und der Lebensbedingungen einiger Flüchtlinge aus Russland vorgenommen, die nur deshalb gesucht werden, weil sie versucht haben, ihre Freiheit zu verteidigen.