Schlagwort: Rezension

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IN TROUT WE DUST

In Trout we Dust von Dieter Kovačič ist ein besonders feiner und gut durchdachter Dokumentarfilm. Ein wahres Vergnügen für die Augen (und für die Ohren), eine kurze, aber spannende Reise in eine Welt, die nur wenige wirklich von innen kennen.

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MONEY

Money versteht es, eine Realität einzufangen, die nur diejenigen wirklich verstehen können, die sie persönlich erlebt haben, die aber tatsächlich fast jeden von uns betrifft und die trotz des Verstreichens der Jahre immer noch so gefährlich aktuell ist.

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IM ALTEN FELDKIRCH

Das Leben in der kleinen Stadt verläuft ruhig. Die Kamera mit ihren schlichten und essenziellen Einstellungen ist dabei stiller Zeuge. Und durch eine direkte Inszenierung ohne Virtuosität findet Im alten Feldkirch seine ideale Dimension. Restauriert vom Filmarchiv Austria und präsentiert auf dem Kanal Filmarchiv On.

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DIE ALTE HUNGERBURGBAHN

In Die alte Hungerburgbahn wird ein rein klassischer und linearer Regieansatz verfolgt, der – zusätzlich durch eine willkommene Ironie bereichert – sich als die richtige Lösung erwiesen hat, um uns einen umfassenden Einblick in das Leben in dieser Ecke Tirols wenige Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs zu vermitteln. Restauriert vom Filmarchiv Austria und präsentiert auf dem Kanal Filmarchiv On.

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ALLTAG IN STEYR

In Alltag in Steyr stellt eine ehrliche und unterhaltsame Hommage an die Filmgeschichte eine angenehme Abwechslung innerhalb eines Dokumentarfilms dar, der sich an einem rein klassischen Regieansatz orientiert und uns ein umfassendes Bild vom damaligen Leben im kleinen, malerischen Steyr vermittelt. Restauriert vom Filmarchiv Austria und präsentiert auf dem Kanal Filmarchiv On.

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AUTO

Im Musikvideo Auto von KLITCLIQUE werden viele Klischees durch einen sowohl kritischen als auch ironischen Ansatz entkräftet. Anna Spanlang hat dieses Thema später auch in mehreren ihrer nachfolgenden Werke aufgegriffen. Natürlich immer auf der Suche nach neuen Filmsprachen.

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THAT TO YOU

In That to You hat Nana Swiczinsky uns ganz einfach von sich erzählt. Und dies in einem kleinen, wertvollen Werk, in dem die ständige Suche nach neuen Filmsprachen sofort in den Mittelpunkt rückt.

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OASE

Oase von Jannis Lenz ist ein verzweifelt ehrlicher Spielfilm, der manchmal brutal und gnadenlos ist und uns oft wie ein Schlag in die Magengrube trifft. Ein Spielfilm, der uns aber gleichzeitig auch Momente purer Poesie schenkt. Auf den Filmfestspielen von Venedig 2026, Sektion Orizzonti.

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EKLIPSE

Eklipse von Manuel Wetscher hat sich als ein äußerst tiefgründiges und reifes Werk erwiesen. Das Persönliche wird zum Universellen. Die Wahrheit trifft uns wie ein Schlag in die Magengrube, vor allem wenn man gezwungen ist, vorzeitig erwachsen zu werden. Bei den Filmfestspielen von Venedig 2026, Sektion Orizzonti.