ALL MY SISTERS
Mit Bildern aus dem Alltag erzählt uns All my Sisters auf intelligente und nie banale Weise auch von einem wichtigen Kapitel der jüngeren Geschichte Irans. Auf der Diagonale 2026.
Mit Bildern aus dem Alltag erzählt uns All my Sisters auf intelligente und nie banale Weise auch von einem wichtigen Kapitel der jüngeren Geschichte Irans. Auf der Diagonale 2026.
Die Blutgräfin nimmt uns mit auf eine Reise, auf der wirklich alles passieren kann. Mit surrealistischen Figuren, witzigen und urkomischen Dialogen und „blutigen“ und wunderbar verstörenden Momenten schafft der Film auch eine aufrichtige Hommage an die Stadt Wien. Bei der Berlinale 2026, Sektion Berlinale Special Gala.
Struggle erzählt nicht von einem einzigen Kampf, sondern von vielen täglichen Kämpfen, die alle auf ihre Weise auf eine friedliche Zukunft hinweisen, auch wenn diese Zukunft nur eine Illusion zu sein scheint.
Mit einem mitreißenden und gut durchdachten Soundtrack ist Happyland ein manchmal leichter, aber auch oft sehr schmerzhafter Spielfilm, in dem es auch wichtige Wendungen gibt, die uns wie ein Schlag in die Magengrube treffen. Bei der Diagonale 2025.
Mit einem Regieansatz, der einfach und komplex zugleich ist und in dem es nicht an stark poetischen und kontemplativen Momenten mangelt, erweist sich Pandoras Vermächtnis als ein äußerst reifer und aufrichtiger Dokumentarfilm. Eine spannende Reise zwischen Vergangenheit und Gegenwart, bei der die Vergangenheit selbst auf der Kinoleinwand lebendiger und pulsierender denn je erscheint. Auf der Diagonale 2024.
Vienna Calling ist eine spannende Reise in das Pop- und Underground-Wien. Ein Film, in dem Musik und Worte Hand in Hand gehen, in dem wir endlich „hinter die Kulissen“ blicken und die wichtigsten Künstler:innen der zeitgenössischen Musikszene besser kennenlernen, aber auch Momente aus ihrem Privatleben mit ihnen teilen können. Auf der Diagonale’23.
Ingeborg Bachmann – Reise in die Wüste entwickelt sich auf zwei Zeitebenen: Einerseits werden wir Zeuge der ersten Begegnung zwischen der Protagonistin und Frisch, ihrer toxischen Liebesbeziehung und ihrer Trennung; andererseits sehen wir gleichzeitig die Frau, die endlich frei ist und durch eine lange Reise in die Wüste versucht, ihre emotionalen Wunden zu heilen. Die Frau und dann die Schriftstellerin. Durch die Frau entsteht die Schriftstellerin. Auf der Berlinale 2023.
Mit seiner komplexen Einfachheit gelingt es MappaMundi, nicht nur die Geschichte unseres Planeten, sondern auch die der Menschheit nachzuzeichnen und sogar Hypothesen über eine (nicht) allzu ferne, aber praktisch unausweichliche Zukunft aufzustellen. Wird es jedoch jemals ein endgültiges Ende geben? Bady Minck will dazu keine genaue Theorie formulieren.
Realität und Phantasie. Vergangenheit und Gegenwart. Krieg und Frieden. Schmerz und Gelassenheit. In Fieber spielen all diese Elemente die absoluten Protagonisten, die oft durcheinander geraten und uns verwirren, aber alle zusammen zeigen mit dem Finger direkt auf jeden Krieg, der das Leben von Millionen von Menschen zerstört hat.
Das Sein und das Nichts präsentiert sich sofort als eine gute Mischung aus den Künsten. So entsteht aus Musik und Film ein völlig neuartiges und einzigartiges Werk. Und Regisseurin Bady Minck hat sich für einen minimalistischen Ansatz entschieden.