We have to survive ist ein monumentales Projekt, das uns durch eindrucksvolle Bilder, in denen die oft aus der Vogelperspektive aufgenommenen Landschaften uns durch ihre Majestät sofort beeindrucken, auch interessante Denkanstöße bietet.
Der Dokumentarfilm To close your Eyes and see Fire konzentriert sich hauptsächlich auf die Folgen der Explosion in Beirut im Jahr 2020 für die Bevölkerung, auf die komplexen psychophysischen Auswirkungen und sogar auf die Wirtschaft des Landes. Auf der Diagonale 2025.
Durch eine fesselnde Inszenierung haben uns Arash T. Riahi und Verena Soltiz in Girls & Gods auf eine lange Reise um die Welt begleitet, die nur dank Mut und Solidarität endlich zu einem erfolgreichen Ende kommen kann. Auf der Diagonale 2025.
Traumata, die eigene Identität, aber auch ein tiefes Schuldgefühl und eine subtile Manipulation machen Perla zu einem besonders komplexen und gut geschriebenen Werk, in dem jeder einzelne Charakter facettenreich ist und jeder gleichzeitig als Opfer und Täter betrachtet werden kann.
How to be normal and the Oddness of the Other World ist ein Spielfilm, der nicht nur wegen der Themen, die er behandelt, sondern auch wegen der besonderen und mutigen Inszenierung des Regisseurs besonders interessant ist. Auf der Berlinale 2025, Sektion Perspectives.
Mit diesem interessanten Die Migrantigen wollte Arman T. Riahi uns vor allem interessante Denkanstöße durch eine äußerst aktuelle und universelle Geschichte geben. Auf der Filmschau CinemAUSTRIA.
Nader Saeivar hat uns mit Shahed – The Witness einen Spielfilm geschenkt, der viel zum Nachdenken anregt. Ein äußerst realistischer, wütender, schmerzhafter Spielfilm, der aber nie die Hoffnung zu verlieren scheint, dass sich die Dinge in Zukunft ändern können. Bei den 81. Filmfestspielen von Venedig, Sektion Orizzonti Extra.
In Andrea lässt sich scheiden, dem zweiten Spielfilm von Josef Hader als Regisseur, wechseln sich Komödie und Tragödie ständig ab, vermischen sich und verschmelzen in einem reifen und intelligenten Werk. Auf der Berlinale 2024, Sektion Panorama.
Obwohl Eismayer ein Spielfilmdebüt ist, zeichnet er sich in erster Linie durch eine große filmische Reife und eine nie vorhersehbare Fähigkeit, in die menschliche Seele einzudringen, aus, indem er es schafft, jede subtile Nuance der Persönlichkeiten der Protagonisten einzufangen. Auf den 79. Filmfestspielen von Venedig, Sektion Settimana della Critica.
In The Bubble verbirgt die scheinbare Ruhe weitaus beunruhigendere Geheimnisse. Ruhige, saubere Straßen, kleine, hübsche Häuser und vor allem pastellfarbene Bilder bilden einen gelungenen Kontrapunkt zu dem, was uns die Regisseurin zeigen wollte.