Schlagwort: Diagonale 2021

i-am-the-tigress-2021-fussenegger-osmamovic-kritik

I AM THE TIGRESS

In I am the Tigress entschieden sich die beiden Filmemacher für einen möglichst neutralen Regieansatz und ließen die Bilder für sich selbst sprechen. In dieser Dokumentation gibt es keine Notwendigkeit für redundante Untertitel oder klassische Interviews. Die Kamera folgt der Protagonistin in ihrem Alltag und der Zuschauer wird sofort Teil ihrer Welt, lacht mit ihr, leidet mit ihr und erlebt ihre intimsten Momente mit. Bei der Diagonale 2021.

madison-2020-strobl-dor-film-kritik

MADISON

In Madison sind die Tiroler Berge die perfekte Kulisse für wilde Radtouren, verwinkelte Kurven und steile Abfahrten. Und die Kamera der Regisseurin weiß die Räume perfekt zu managen, bewegt sich flink über die Rennstrecken und Wege und beschert uns angenehme Momente voller Adrenalin. Bei der Diagonale 2021.

mehrunisa-2020-kumar-kritik

MEHRUNISA

Mehrunisa ist die Geschichte eines Kampfes. Ein Traum, der Wirklichkeit wird, und zwei Menschen, deren Leben sich schließlich für immer verändern wird. Und vor allem zwei unterschiedliche Generationen, die entdecken, dass sie viel mehr gemeinsam haben, als es zunächst scheint. Bei der Diagonale 2021.

weiyena-ein-heimatfilm-2020-zhao-benedikt-kritik

WEIYENA – EIN HEIMATFILM

Hände, die Nockerln kneten, eine ganze Familie, die sich um den Tisch versammelt, um zu kochen, Essen, das mit Liebe zubereitet wird und das alle vereint. So wie es uns das orientalische Kino schon immer gezeigt hat. Und wieder Blicke von oben auf Shanghai und Peking – Städte, die in den letzten Jahren viel gelitten haben und in denen die Folgen des Krieges noch immer deutlich zu sehen sind – aber auch die breiten Straßen und Parks der österreichischen Hauptstadt. Das alles ist Weiyena – Ein Heimatfilm. Bei der Diagonale 2021.

canale-grande-1983-pezold-filmarchiv-austria-kritik

CANALE GRANDE

Lichter, Farben, extravagante Kostüme und stark paradoxe Situationen sind das Markenzeichen dieses wertvollen und originellen Canale Grande. Friederike Pezold scheut sich nicht, zu wagen, sich zu äußern, ihre Wut – immer mit einer willkommenen Ironie und Selbstironie – gegen die heutige Gesellschaft, gegen einen latenten Machismo und gegen das, was aus der Welt der Telekommunikation geworden ist, zu „schreien“. Bei der Diagonale 2021.