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Die Diagonale freut sich, im Namen des Franz-Grabner-Boards die Nominierungen für den Franz-Grabner-Preis 2025 bekannt geben zu dürfen! Die Auszeichnung wird im Rahmen der Diagonale ’25 zum achten Mal in den Kategorien Kinodokumentarfilm und Fernsehdokumentarfilm vergeben. Nachfolgend: Die Nachrichten laut Pressemitteilung.
Die Welt erzählen
Die Diagonale freut sich, im Namen des Franz-Grabner-Boards die Nominierungen für den Franz-Grabner-Preis 2025 bekannt geben zu dürfen! Die Auszeichnung wird im Rahmen der Diagonale ’25 zum achten Mal in den Kategorien Kinodokumentarfilm und Fernsehdokumentarfilm vergeben und ist mit jeweils € 5.000 dotiert — gestiftet von AAFP und ORF. Das Preisgeld ist für die Entwicklung des Folgeprojektes der Preisträger:innen vorgesehen.
Nominiert in der Kategorie Kinodokumentarfilm sind:
Karl Kraus – Die Macht der Worte von Franz Gruber und Susanne Pleisnitzer
Reclaim – Der Kampf um die Demokratie auf Tiktok von Lisa Marie Gotsche
Verbotenes Begehren – Meilensteine queerer Geschichte von Fritz Kalteis
Nominiert in der Kategorie Kinodokumentarfilm sind:
24 Stunden von Harald Friedl
Mâine Mă Duc – Tomorrow I Leave von Maria Lisa Pichler und Lukas Schöffel
Die Jury 2025 besteht aus Solmaz Khorsand (Journalistin & Autorin, AT), Catherine Le Goff (ARTE, FR) und Claudia Müller (Regisseurin, DE).
| Verleihung am Samstag, 29.3. | 11.30 Uhr | Diagonale Forum |
Die Verleihung des Franz-Grabner-Preises findet am Samstag, den 29. März um 11.30 Uhr im Diagonale Forum (Heimatsaal im Volkskundemuseum am Paulustor) im Rahmen eines Festaktes statt und wird vom Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport, dem FERNSEHFONDS AUSTRIA, der Film Commission Graz und dok.at unterstützt. Die Festrede hält die Schriftstellerin Esther Kinsky.
Initiiert wurde der Franz-Grabner-Preis von Familie Grabner, AAFP, Film Austria, dem ORF und der Diagonale im Andenken an den ORF-Journalisten Franz Grabner (1955 – 2015). Prämiert wird ein im ethischen und moralischen Sinne verantwortungsvoller und glaubwürdiger Umgang der Filmschaffenden mit ihrem Medium. Er dient der Unterstützung österreichischer Dokumentarfilme und Dokumentationen für Kino und Fernsehen zu Themen aus Kultur, Gesellschaft, Politik oder Geschichte. Diese sollen sich kritisch mit gesellschaftlich relevanten Sujets befassen.
