Eklipse von Manuel Wetscher hat sich als ein äußerst tiefgründiges und reifes Werk erwiesen. Das Persönliche wird zum Universellen. Die Wahrheit trifft uns wie ein Schlag in die Magengrube, vor allem wenn man gezwungen ist, vorzeitig erwachsen zu werden. Bei den Filmfestspielen von Venedig 2026, Sektion Orizzonti.
In My Notes on Mars will Lili Horvát uns nicht unbedingt endgültige Antworten geben. Im Gegenteil: Der Zuschauer hat die wertvolle Gelegenheit, seine eigenen Schlussfolgerungen zu ziehen und sich gleichzeitig von Bildern mit großer visueller und kommunikativer Kraft hypnotisieren zu lassen. Eröffnungsfilm der Giornate degli Autori bei den Filmfestspielen von Venedig 2026.
Die Diagonale freut sich bekanntzugeben, dass Dominik Kamalzadeh und Claudia Slanar als gemeinsame Festivalintendanz vertraglich bis 2029 verlängert wurden und somit das Festival des österreichischen Films bis inklusive der Diagonale ’29 verantworten werden.
Mit seiner kontinuierlichen Auseinandersetzung mit der Filmsprache, dem Akt des Schauens, aber auch der Beziehung zwischen Film und Zuschauer gilt Peter Tscherkassky nicht nur in Österreich, sondern auch international als einer der unbestrittenen Meister des Avantgardefilms. Gewinner des Preises für den Besten Kurzfilm in der Sektion Orizzonti bei den Filmfestspielen von Venedig 2010.
Der kurze Dokumentarfilm Salzburg um 1920 ist ein kleines, wertvolles Juwel der österreichischen Filmgeschichte, aber auch ein wichtiges Dokument, das uns Einblicke ins Leben jener Zeit vermittelt. Restauriert vom Filmarchiv Austria und präsentiert auf dem Kanal Filmarchiv On.
vers.augt stellt den Akt des Schauens in den Vordergrund. In diesem Sinne ist es unmöglich, nicht an das Auge des Zuschauers und vor allem ganz allgemein an das Kino selbst zu denken, das uns jedes Mal die unterschiedlichsten Vorführungen bieten kann.
Mit wenigen Bildunterschriften und einem Regieansatz, den man fast als übermäßig rudimentär bezeichnen könnte, gelingt es Die Produktion der Kronen Zeitung dennoch, uns das Wesen einer sehr bedeutenden Realität, die auch heute noch eine zentrale Rolle in der Stadt Wien spielt, umfassend zu vermitteln. Restauriert vom Filmarchiv Austria und präsentiert auf dem Kanal Filmarchiv On.
Die Diva des Stummfilms Magda Sonja hat dank ihrer Vielseitigkeit, ihres Talents und ihrer außergewöhnlichen Eleganz zweifellos dazu beigetragen, ein wichtiges Kapitel in der österreichischen Filmgeschichte zu schreiben.
Ida Jenbach hat im Laufe ihres Lebens einen wesentlichen Beitrag zum österreichischen und deutschen Film geleistet, indem sie mal Dramen, mal unterhaltsame Komödien und mal sogar Filme, die aus verschiedenen Gründen zu echten Meilensteinen in Österreich (und darüber hinaus) geworden sind, geschrieben hat.
Schillers Räuber gehört zu jener faszinierenden Reihe von Werbespots, die Peter Eng gedreht hat und in denen sich viele der Merkmale erkennen lassen, die seinen Stil als Filmemacher sofort legendär gemacht haben.