In Mila/Marija erzählt uns Andrina Mračnikar von den Ereignissen, wobei sie ihren Protagonist:innen nahebleibt, ohne sich dabei zu sehr von ihren Emotionen mitreißen zu lassen, und so das Persönliche zum Universellen werden lässt. Auf der Viennale 2026.
Traumata, die eigene Identität, aber auch ein tiefes Schuldgefühl und eine subtile Manipulation machen Perla zu einem besonders komplexen und gut geschriebenen Werk, in dem jeder einzelne Charakter facettenreich ist und jeder gleichzeitig als Opfer und Täter betrachtet werden kann.