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INTERVIEW MIT SEBASTIAN MEISE

Anlässlich der Viennale 2021 präsentierte der Regisseur Sebastian Meise seinen Spielfilm Große Freiheit, der von Österreich als Kandidat für die Oscarverleihung 2022 ausgewählt wurde. Cinema Austriaco hatte die Gelegenheit, sich mit ihm zu unterhalten und mehr über seine Arbeit und seine Karriere zu erfahren. Herausgegeben von Marina Pavido.

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TRAIN AGAIN

Train again von Peter Tscherkassky ist nicht nur eine Hommage an die Filmgeschichte und an eines der beliebtesten und vielseitigsten Fortbewegungsmittel, das im Kino schon immer eine große Rolle gespielt hat. Train again ist auch – und vor allem – eine Hommage an die österreichische Avantgardefilmgeschichte und an einen ihrer wichtigsten Vertreter. Auf der Viennale 2021.

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SOCIAL SKILLS

In Social Skills sehen wir auch einen lebhaften Protest. Ein lebendiger und pulsierender Protest gegen eine konformistische Welt, in der die Gesetze keine Rücksicht mehr auf den Menschen selbst und sein Wohlbefinden nehmen. Eine Welt, in der sich die Menschen oft wie Marionetten bewegen. Nicht eine, sondern viele Künste nehmen mehrere Bedeutungen an und werden zusammen zu einem: Kino. Auf der Viennale 2021.

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BEATRIX

Beatrix von Milena Czernovsky und Lilith Kraxner zeichnet sich durch eine ganz besondere erzählerische Entwicklung aus, in der das Beobachten, nicht immer in voyeuristischer Weise, zum Ziel der Regisseurinnen wird. Die Kamera folgt der Protagonistin in jedem Moment ihres Tages. In der Zwischenzeit ist das, was vor unseren Augen erscheint, einfach Leben. Auf der Viennale 2021.

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BURNING PALACE

Burning Palace von Mara Mattuschka und Chris Haring ist ein lebendiges, pulsierendes Bild des Inneren eines jeden Menschen, seiner Träume und Bedürfnisse. Ein Film, der auf tausend Arten interpretiert werden kann und der sich durch seine sorgfältige, aber auch mutige und experimentelle Regie auszeichnet. Auf der Viennale 2021.

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DAS RAD

Das Rad von Friedl vom Gröller ist ein Kindertraum. Oder besser gesagt, ein Traum von zwei Kindern. Das Rad ist eine Reise in die Vergangenheit, eine Rückkehr in die Kindheit, eine neue Entdeckung von sich selbst und der Welt um uns herum. Eine neue Art, die Realität zu verstehen, die uns auch an das große Kino der Vergangenheit erinnert. Auf der Viennale 2021.

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SEKUNDENARBEITEN

Sekundenarbeiten ist vollständig auf Film gedreht. Eine Rückkehr zum wahren Wesen des Kinos. In ähnlicher Weise erscheint uns das leere Blatt Papier von Liselott Berschorner fast wie eine Art Rohdiamant. Ein Rohdiamant, der vor unseren Augen geschliffen wird und der uns dank dieses besonderen Verfahrens noch wertvoller erscheint. Auf der Viennale 2021.

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KRAI

Krai ist ein intimer und persönlicher Film, der uns sofort das Gefühl gibt, Teil einer Welt zu sein, die uns zunächst unbekannt ist. Der Regisseur hat sich für einen Ansatz entschieden, der so wesentlich wie möglich ist. Die Realität, von der er erzählt, braucht keine zusätzlichen Details und ist wunderbar, so wie sie ist. Film im FIlm und Dokumentarfilm vereinen sich zu etwas Zartem, Ironischem, aber auch unglaublich Bewegendem.