Schlagwort: Rezension

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ANGELO

In Angelo wollte der Regisseur durch die Geschichte eines Individuums das heikle – und leider aktuelle – Thema der Andersartigkeit inszenieren und dabei die Gelegenheit nutzen, eine klare und gnadenlose Gesellschaftsanalyse durchzuführen, unabhängig von dem Jahrhundert, in dem man sich befindet.

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L’ANIMALE

In L’Animale konnte Katarina Mückstein trotz ihrer geringen Erfahrung hinter der Kamera die Welt der Jugendlichen mit lobenswertem Geschick porträtieren und zeigte, dass sie schwierige Themen mit einer Leichtigkeit zu behandeln vermag, die an die französische Schule erinnert.

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STYX

In Wolfgang Fischers Styx sind die Gewässer, in denen das Boot der Protagonistein segelt, genau wie der Fluss Styx, Schauplatz des Todes, aber auch der Wiedergeburt, und das Ganze wird zu einer wichtigen Allegorie von Leben und Tod sowie zu einem getreuen Porträt der Menschheit.

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AUFBRUCH

In Aufbruch ist jedes einzelne Element mit einer starken Symbolik aufgeladen und gleichzeitig gelingt es dem Film, den Zuschauer auf direktem Weg zu erreichen, indem er eine universelle Sprache spricht und sich als eine wahre Apologie für Werte und Freiheit enthüllt.