Schlagwort: Rezension

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DAS HAUS MEINES VATERS

Als erster Teil der Heimatfilm-Trilogie (zu der auch Abschied von 2014 und Heimatfilm von 2016 gehören) inszeniert der Film Das Haus meines Vaters, der den kürzlich verstorbenen Eltern des Regisseurs gewidmet ist, eine große innere Veränderung. Und es gilt als das intimste und persönlichste Werk Ludwig Wüsts.

nevrland-2019-schmidinger-kritik

NEVRLAND

Die Entdeckung der eigenen Homosexualität und das fortschreitende Wissen um den eigenen Körper sind die großen Protagonisten des Films Nevrland, für den Gregor Schmidinger eine unkonventionelle und stark experimentelle Inszenierung gewählt hat.

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TO THE NIGHT

Der kontemplative Ton von To the Night ist besonders interessant. Und Regisseur Peter Brunner hat die große Fähigkeit, auf sehr persönliche und aufrichtige Weise eine vielschichtige innere Qual, die nicht einfach zu analysieren ist, zu inszenieren.

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SCHAUSPIELERIN

Brigitte Karners nicht mehr junges (aber in ihrer Melancholie unglaublich charmantes) Gesicht in „Schauspielerin“ wird von einer Kamera, die sofort zum intimen Kenner der Seele der Protagonistin wird, liebevoll bis ins Detail gefilmt und alles wird durch ein raffiniertes Schwarz-Weiß noch wertvoller.