Schauspieler: Martina Spitzer

#love-2024-ludwig-wust-recensione-review-kritik

#LOVE

Was ist Liebe? Ludwig Wüsts jüngster Film #LOVE interpretiert Schnitzlers Reigen in einer postmodernen Art und Weise und zeichnet gleichzeitig ein interessantes Fresko der Zeit, in der wir leben, indem er uns keine endgültigen Antworten zu diesem Thema geben will, uns aber dennoch zeigt, wie außerordentlich mächtig, wie wunderbar schmerzhaft dieses Gefühl jedes Mal sein kann.

paradise-faith-2012-paradies-glaube-seidl-recensione-review-kritik

PARADIES: GLAUBE

Paradies: Glaube zeigt uns nicht nur religiösen Fanatismus in einer seiner extremsten Formen. Nein. In Paradies: Glaube zeigt uns Ulrich Seidl vielmehr die praktizierte Religion in einer krankhaften Weise, indem man fast den Wert von Menschen zu vergessen scheint. Spezialpreis der Jury bei den Filmfestspielen von Venedig 2012.

i-am-here-2023-wust-recensione-review-ktitik

I AM HERE!

Vollständig auf 16mm gedreht, ist I am here! eine schwierige, oft schmerzhafte, aber auch zärtlich nostalgische Reise zwischen Vergangenheit und Gegenwart im Hinblick auf eine neue Zukunft. Ein scheinbar essentieller Spielfilm, der aber in Wirklichkeit viel komplexer und vielschichtiger ist, als er auf den ersten Blick wirkt. Auf der Diagonale’23.

the-whores-son-2004-hurensohn-sturminger-recensione

HURENSOHN

Hurensohn ist die Geschichte einer verzweifelten Mutter-Sohn-Liebe. Ein ständiges Aufeinandertreffen, ohne sich jemals treffen zu können. Eine Hassliebe, die oft zu den extremsten Lösungen führen kann.

das-haus-meines-vaters-2012-wuest-kritik

DAS HAUS MEINES VATERS

Als erster Teil der Heimatfilm-Trilogie (zu der auch Abschied von 2014 und Heimatfilm von 2016 gehören) inszeniert der Film Das Haus meines Vaters, der den kürzlich verstorbenen Eltern des Regisseurs gewidmet ist, eine große innere Veränderung. Und es gilt als das intimste und persönlichste Werk Ludwig Wüsts.