Regisseur: Benjamin Heisenberg

i-dormienti-2005-schlafer-sleeper-heisenberg-recensione-review-kritik

SCHLÄFER

Schläfer spielt mit einer subtilen Zweideutigkeit, die die Wahrnehmungen und die Paranoia, die viele nach dem Anschlag auf die Twin Towers erlebt haben, gut wiedergibt. Benjamin Heisenberg weiß, was er dem Zuschauer vermitteln will, und in diesem Fall hat er es geschafft, uns einen feinen und intelligenten Spielfilm zu schenken.

der-rauber-2010-heisenberg-kritik

DER RÄUBER

Der Räuber konzentriert sich vor allem auf die komplexe Innenwelt seines Protagonisten, sein ständiges Bedürfnis zu fliehen, seine Schwierigkeiten, sich in die Gesellschaft zu integrieren und ein normales Leben zu führen.

ueber-ich-und-du-2014-heisenberg-kritik

ÜBER-ICH UND DU

In Über-Ich und Du erleben wir ein wahres Crescendo an Emotionen und paradoxen Situationen. Und der Spielfilm – der sich vor allem auf die hervorragenden Leistungen von André Wilms und Georg Friedrich stützt – will vor allem darüber lachen, was Nationen wie Österreich und Deutschland „berühmt“ gemacht hat und schafft es, über die gesamte Dauer ein gutes Erzähltempo zu halten. Auch wenn das Ende ein wenig zu überstürzt wirkt.