Produktion: Epo-Film Produktionsgesellschaft

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SERVIAM – ICH WILL DIENEN

Serviam – Ich will dienen fällt sofort durch seine Kameraeinstellungen auf, die den Schulhof, aber auch das Innere der Schule zeigen, die so kalt und perfekt aufgeräumt sind, dass sie sofort ein gewisses Unbehagen vermitteln. Die Stimme eines kleinen Mädchens rezitiert ein Gebet. Im Internat scheint das Leben ruhig und ohne besonders bemerkenswerte Ereignisse zu verlaufen. Das Gefühl, dass etwas Schreckliches passieren wird, begleitet uns jedoch von Anfang bis Ende. Beim Festival Sotto le Stelle dell’Austria 2023.

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DER TRAFIKANT

Der Trafikant ist zweifellos ein fesselnder Spielfilm, der sich aber in den vielen Pfaden, die er einschlägt, verliert und dadurch an Charakter verliert. Und nicht einmal die Teilnahme von Bruno Ganz oder ein Cameo-Auftritt der großartigen Erni Mangold können viel bewirken.

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RISIKEN UND NEBENWIRKUNGEN

Äußerst komplexe moralische Fragen bringen Geheimnisse und Groll zum Vorschein, während sie gleichzeitig Anlass zu gnadenloser Rache geben. Risiken und Nebenwirkungen inszeniert all dies auf eine Art und Weise, die niemals banal ist (auch und vor allem dank des Theaterstücks von Stefan Vögel, von dem er inspiriert ist), und erweist sich als ein Film, der gleichzeitig tiefgründig und unterhaltsam ist, der aber gerade wegen des besonderen Regieansatzes eher für das Fernsehen geeignet scheint.

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MISTER KARL

Mit Mister Karl hat sich Regisseur Kurt Mayer für einen klassischen Ansatz entschieden, der sich in diesem Fall als hervorragende Lösung erweist. Ein klassischer Ansatz und eine elliptische Struktur, die vor allem darauf abzielt, das Publikum zu bewegen und eine Hommage an den berühmten Karlheinz Böhm, seine Karriere und seine außergewöhnliche Großzügigkeit zu schaffen.

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KLAMMER

Klammer stellt seinen charismatischen Protagonisten – den legendären österreichischen Skimeister Franz Klammer – in den Mittelpunkt und zeichnet gleichzeitig ein umfassendes Porträt der Sportwelt mit all ihren kontroversen Aspekten.

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NOBADI

Nobadi, der dritte Film von Karl Markovics, ist eine zeitlose Geschichte, eine universelle, stark symbolische Geschichte. Eine Geschichte, in der sich die beiden guten Protagonisten ihrer schwierigen Vergangenheit zuwenden müssen. Ein Film, der eine außergewöhnliche künstlerische Reife offenbart.