Kamera: Klemens Koscher

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ZUSAMMENLEBEN

Als minimalistisches Vademecum konzipiert, zeigt Zusammenleben, der jüngste Dokumentarfilm von Regisseur Thomas Fürhapter, durch den geschickten Einsatz einer statischen Kamera eine Reihe von Aufnahmen von seltener Intensität.

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27 STOREYS

27 Storeys erweist sich sofort als ein äußerst intimer und persönlicher Dokumentarfilm, der aber auch objektiv genug ist, um die uns gezeigte Realität beobachten zu können. Der Zuschauer hat völlige Freiheit, seine eigenen Schlüsse zu ziehen. Auf der Diagonale’23.

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ABC

ABC ist eine Reise in ständiger Enwicklung in eine Zukunft voller neuer Entdeckungen und neuer Wege, Kunst und Realität zu verstehen. Die Erinnerung an vergangene Zeiten und wie wir zu dem geworden sind, was wir heute sind. Eine wahre Liebeserklärung an das Leben, an die Freundschaft, an die Filmkunst. Auf der Diagonale’23.

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I AM HERE!

Vollständig auf 16mm gedreht, ist I am here! eine schwierige, oft schmerzhafte, aber auch zärtlich nostalgische Reise zwischen Vergangenheit und Gegenwart im Hinblick auf eine neue Zukunft. Ein scheinbar essentieller Spielfilm, der aber in Wirklichkeit viel komplexer und vielschichtiger ist, als er auf den ersten Blick wirkt. Auf der Diagonale’23.

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DAS HAUS MEINES VATERS

Als erster Teil der Heimatfilm-Trilogie (zu der auch Abschied von 2014 und Heimatfilm von 2016 gehören) inszeniert der Film Das Haus meines Vaters, der den kürzlich verstorbenen Eltern des Regisseurs gewidmet ist, eine große innere Veränderung. Und es gilt als das intimste und persönlichste Werk Ludwig Wüsts.

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AUFBRUCH

In Aufbruch ist jedes einzelne Element mit einer starken Symbolik aufgeladen und gleichzeitig gelingt es dem Film, den Zuschauer auf direktem Weg zu erreichen, indem er eine universelle Sprache spricht und sich als eine wahre Apologie für Werte und Freiheit enthüllt.