Kamera: Caspar Pfaundler

just-be-there-2022-pfaundler-recensione

JUST BE THERE

Just be there ist ein wertvolles Zeugnis für eine der vielen Erscheinungsformen der Schönheit im weitesten Sinne. Ein realistischer und zugleich poetischer und kontemplativer Dokumentarfilm, der Momente, die heute der Vergangenheit angehören, unsterblich gemacht hat. Auf der Diagonale’22.

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DIE MELANCHOLIE DER MILLIONÄRE

Die Kamera ist ständig starr. Die Figuren sind oft von hinten beleuchtet und die Wohnung selbst ist nicht vollständig zu sehen. Wir können nur eine vage Vorstellung davon bekommen, wenn sich die Kameraeinstellung ändert. Die Geschichten und Dialoge zwischen den Figuren und dem Regisseur sind die absoluten Protagonisten. In Die Melancholie der Millionäre ist alles andere nicht nötig.