Jahr: 2010

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COMING ATTRACTIONS

Nicht nur das frühe Kino, sondern auch Werbefilme und natürlich der Avantgardefilm sind die absoluten Protagonisten in Coming Attractions, als Teil einer Reihe von „Experimenten“, die darauf abzielen, alle wichtigen Etappen in der Filmgeschichte zurückzuverfolgen und sie auf ehrfürchtige, aber auch spielerische Weise zu würdigen. Orizzonti-Preis für den Besten Kurzfilm bei den Filmfestspielen von Venedig 2010.

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MICHAEL BERGER – EINE HYSTERIE

In Michael Berger – Eine Hysterie sehen wir, wie die Orte immer wieder in den Vordergrund gestellt werden und in ihrer fast unwirklichen und manchmal unheimlichen Ruhe als perfekte Kulisse für die Ereignisse dienen, die in der Zwischenzeit von der Off-Stimme erzählt werden. Auf der Viennale 2022, Sektion Österreich real.

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…A CAR…

In …a car… braucht man keine Spezialeffekte und keine Regievirtuosität. Carola Dertnig hat sich für eine einfache und essentielle Herangehensweise entschieden, die sich als erfolgreiche Lösung erwiesen hat, um einen stark ironischen und selbstironischen Kurzfilm zu schaffen.

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MAKE/REAL

Make/Real ist eine der vielen Möglichkeiten des Films, die es ohne die Filmgeschichte nicht gegeben hätte. Eine Hymne auf die siebte Kunst, aber auch auf die Moderne und auf alles, was die nahe Zukunft uns bieten könnte.

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DER RÄUBER

Der Räuber konzentriert sich vor allem auf die komplexe Innenwelt seines Protagonisten, sein ständiges Bedürfnis zu fliehen, seine Schwierigkeiten, sich in die Gesellschaft zu integrieren und ein normales Leben zu führen.

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AUFSCHNEIDER

Obwohl Aufschneider sofort durch seinen fernsehtechnischen Schreib- und Regieansatz auffällt, fließt alles insgesamt linear. Jedes Ereignis, jede Geschichte der Charaktere sind irgendwie miteinander verbunden. Oft aber auch auf eine allzu vorhersehbare Weise.

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IM BAZAR DER GESCHLECHTER

Im Bazar der Geschlechter, der zweite Dokumentarfilm der österreichisch-iranischen Regisseurin Sudabeh Mortezai (international bekannt durch den Spielfilm Joy, ausgezeichnet bei den Filmfestspielen von Venedig 2018), geht es um eine Realität, die nur wenige kennen: Die Praxis der Zeit-Ehe. Worum handelt es sich konkret?