Drehbuchautor: verschiedene Autoren

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DONAUBALLADE

Poetische Bilder von Touristen, die sich an Bord eines Bootes unterhalten und sonnen, riesige Grünflächen, Dorfbewohner, die ihren täglichen Geschäften nachgehen, und eine sorgfältig gestaltete pastellfarbene Beleuchtung sind die wahren Markenzeichen von Donauballade, wie von den meisten touristischen Dokumentarfilmen, die in diesen Jahren entstanden sind.

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MERAN

Der kurze Dokumentarfilm Meran aus dem Jahr 1912, produziert von Sascha-Film, gilt heutzutage als einer der ältesten und wertvollsten Dokumentarfilme in der österreichischen Filmgeschichte.

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LUGANO AM LUGANOSEE

Wir befinden uns im Jahr 1914. Der Erste Weltkrieg und das Ende der österreichisch-ungarischen Monarchie stehen bevor. Wichtige Änderungen stehen an. Doch die außergewöhnliche Ruhe, die Lugano am Luganosee durchdringt, versetzt uns fast an einen Ort, an dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint.

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LUNZ UND SEINE SEEN

Der Ton von Lunz und seine Seen ist besonders romantisch und kontemplativ, was – im Gegensatz zum Regieansatz vieler anderer Propagandafilme jener Jahre – vor allem darauf abzielt, dem Werk eine eigene, markante Persönlichkeit zu verleihen.

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BRANCHENTREFFEN BEI DER ERSTEN KINOAUSSTELLUNG IN WIEN

Der Dokumentarfilm Branchentreffen bei der Ersten Kinoausstellung in Wien aus dem Jahr 1912 ist einer der ältesten in Österreich produzierten Dokumentarfilme. Der Film zeigt uns, welchen Einfluss das Kino von Anfang an auf das Leben der Bürger hatte. Die große Begeisterung der Menschen spricht für sich selbst.

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BUDAPEST

Wenn man sich der dramatischen Situation bewusst ist, die durch den Krieg in der ganzen Welt entstanden war, hat man beim Betrachten eines Dokumentarfilms wie Budapest fast den Eindruck, einen unwirklichen und nicht sehr realitätsgetreuen Film anzuschauen, der aber wegen seiner Zweideutigkeit besonders faszinierend ist.