Drehbuchautor: Alexander Brom

angelo-2018-schleinzer-kritik

ANGELO

In Angelo wollte der Regisseur durch die Geschichte eines Individuums das heikle – und leider aktuelle – Thema der Andersartigkeit inszenieren und dabei die Gelegenheit nutzen, eine klare und gnadenlose Gesellschaftsanalyse durchzuführen, unabhängig von dem Jahrhundert, in dem man sich befindet.