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VIENNA SHORTS 2024

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Kleine, große Geschichten

Endlich ist es so weit! Das Vienna Shorts 2024, Österreichs wichtigstes Kurzfilmfestival, bei dem Cinema Austriaco seit diesem Jahr Partner ist, wird vom 28. Mai bis 2. Juni in Wien stattfinden. Wie jedes Jahr präsentiert das Festival unter der künstlerischen Leitung von Doris Bauer und Daniel Hadenius-Ebner auch heuer wieder eine breite Auswahl an Kurzfilmen aus aller Welt, wobei der Schwerpunkt auf Live-Action-Filmen sowie Dokumentationen, Animationsfilmen und Videoclips liegt. Aber mal sehen, was uns in den nächsten Tagen konkret erwartet!

Das Vienna Shorts 2024, dessen Hauptthema in diesem Jahr die Sehnsucht als treibende Kraft ist, präsentiert in seinem Programm nicht weniger als vierundachtzig Filme aus dreiunddreißig Nationen, die alle in verschiedene Sektionen unterteilt sind und jede von ihnen mit ihrer eigenen, ausgeprägten Persönlichkeit hervorsticht. Besonders interessant sind dabei die Kurzfilme der Sektion FIDO – “Fiction & Documentary”, die Teil des internationalen Wettbewerbs sind. Mit dem Ziel, das Publikum auf eine spannende Reise in die Filmwelt der Gegenwart und der Zukunft mitzunehmen, sind in dieser Sektion zum Beispiel 2720 von Basil da Cunha, City of Poets von Sara Rajaei, Pleine Nuit von Manon Coubia, Uli von Mariana Gil Rios und White Cloud von Emmanuel Van der Auwera zu sehen.

Große Aufmerksamkeit wird bei dem Vienna Shorts 2024 natürlich auch dem Animations- und Avantgardekino in der Sektion AA – „Animation Avantgarde“ gewidmet sein. Auch hier werden zahlreiche Kurzfilme aus ebenso vielen Ländern neue Wege aufzeigen, wie die Welt, in der wir leben, erzählt werden kann – auf der ständigen Suche nach neuen Filmsprachen. Und während in dieser Sektion internationale Werke wie De Imperio von Alessandro Novelli, La Voix des Sirènes von Gianluigi Toccafondo, Pacific Vein von Ulu Braun und Vegan Mayo von Luca Tóth zu sehen sein werden, um nur einige Beispiele zu nennen, präsentiert Österreich die Filme Echoes of Grief von Verena Repar, Das große Baumstück von Claudia Larcher und Transit von Sebastian Freudenschuss.

Apropos Österreich: Die drei Kurzfilme in der Sektion AA sind natürlich nicht die einzigen österreichischen Werke, die bei dem Vienna Shorts 2024 zu sehen sind. Besonders hervorzuheben im Festivalprogramm ist nämlich die Sektion ÖW – „Österreich Wettbewerb“, die ausschließlich Kurzfilmen aus Österreich gewidmet ist, die allesamt im nationalen Wettbewerb laufen. Zu sehen sind unter anderem Friedl von Christiana Perschon, Kinderfilm vom Kollektiv Total Refusal, Ich hab dich tanzen sehn von Sarah Pech, Where my Grandfather used to sit von Lorenz Zenleser, Valley Pride von Lukas Marxt, The other Way around von Anna Vasof und Similar Strands of Hair von Simon Spitzer.

Aber das ist noch nicht alles! Im Rahmen vom Vienna Shorts 2024 gibt es eine weitere Sektion, die ausschließlich Musikvideos aus Österreich gewidmet ist. Die Rede ist von der Sektion MUVI – „Österreichischer Musikvideopreis“, in der unter anderem Tech22 – Kevin Cool (Regie: Noah Rosa), Slut – Aengl (Sabrina Norte), Cowgirl – Filly (Miami Solutions) und Cover me in Silver – Lizki (Shahin Hefter) zu sehen sein werden, um nur einige zu nennen.

Nimmt man noch eine spezielle Sektion für Kinder hinzu, stehen sechs besonders erlebnisreiche Tage bevor. Im Gartenbaukino, im Stadtkino im Künstlerhaus, im Metro Kinokulturhaus, im Österreichischen Filmmuseum, in der Filmakademie Wien, im Milieukino und im Festivalzentrum im MuseumsQuartier wird etwas ganz Besonderes passieren. Bereit für das Vienna Shorts 2024? Dann müssen wir es uns nur noch im Kinosaal gemütlich machen und entdecken, wie viele schöne Geschichten wir endlich hautnah erleben können.

Nachfolgend finden Sie Rezensionen einiger österreichischer Filme und Interviews bezüglich dem Vienna Shorts 2024.

Info: Die Webseite des Vienna Shorts Film Festivals