Monat: Juli 2021

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BIEST

Biest wurde mit einem sehr geringen Budget gedreht. Trotzdem ist Stefan Müller ein vergnüglicher kleiner Spielfilm gelungen, wenn auch mit einer gewissen Grundnaivität.

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CHRISTOPH WALTZ/HANS LANDA – DIE GEBURT EINER LEGENDE

Dass der gnadenlose SS-Standartenführer Hans Landa in Inglourious Basterds (Quentin Tarantino, 2009) heute fast als Legende gilt, ist vor allem dem österreichischen Schauspieler Christoph Waltz zu verdanken. Ein von Tarantino selbst mit Sorgfalt ausgewählter Schauspieler, der sich mit Meisterhaftigkeit und Ironie im Herzen der Zuschauer festsetzte. Aber wie hat Tarantino erkannt, dass Waltz der richtige Schauspieler für seinen Hans Landa war?

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DIE WASCHMASCHINE

Die Wohnung, in der die beiden ProtagonistInnen leben, ist das perfekte Setting. Ein kleiner, manchmal beengter Raum. Der ideale Rahmen für alle Arten von Paranoia. Die Stille im Haus, die Nacht, das gedämpfte Licht tun ihr Übriges. In Die Waschmaschine hat der Regisseur vor allem gezeigt, dass er es versteht, den Raum zu managen und die richtigen Emotionen, auch dank einer hervorragenden Besetzung, perfekt zu vermitteln. Preisträger des Österreichischen Filmpreises 2021 für den Besten Kurzfilm.

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CAFÉ ELEKTRIC

Café Elektric ist Teil der sogenannten Sittenfilme, in denen die Geschichten von Frauen erzählt werden, die nach einem ausschweifenden Leben endlich die Bedeutung wahrer Werte verstanden haben. Der Film wurde 1927 gedreht und ist heute leider unvollständig, da der letzte Teil verloren gegangen ist.

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ÖSTERREICHISCHER FILMPREIS 2021 – DIE PREISTRÄGER

Zu den am meisten ausgezeichneten Filmen beim diesjährigen Österreichischen Filmpreis 2021 gehört The Trouble with being born, der 2020 von Sandra Wollner inszeniert wurde und die Preise für den Besten Spielfilm, die Beste Regie, die Besten Kostüme und die Beste Tongestaltung erhielt. Regisseurin Evi Romen war ebenso erfolgreich: Ihr Film Hochwald gewann die Preise für das Beste Kostümbild, die Beste Musik und die Beste männliche Hauptrolle (der junge und talentierte Thomas Prenn).

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71 FRAGMENTE EINER CHRONOLOGIE DES ZUFALLS

71 Fragmente einer Chronologie des Zufalls basiert auf einer wahren Begebenheit. Im Film – unterteilt in fünf Kapitel, die jeweils einen bestimmten Tag betreffen – spielt sich alles vom 12. Oktober bis zum 23. Dezember 1993 ab. Alles führt zu einem bestimmten Ereignis, an dem alle Charaktere auf die eine oder andere Weise beteiligt sein werden. Doch wie viel Wert hat der Mensch in diesem Spielfilm von Michael Haneke?