Monat: März 2021

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MERAN

Der kurze Dokumentarfilm Meran aus dem Jahr 1912, produziert von Sascha-Film, gilt heutzutage als einer der ältesten und wertvollsten Dokumentarfilme in der österreichischen Filmgeschichte.

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COPS

Ein sehr hohes Tempo, ein tadelloser Schnitt, ein scheinbarer Tagesablauf, der den Spielfilm eröffnet, lassen sofort die Idee eines spannungsgeladenen Actionfilms aufkommen, auch – und vor allem – wegen des vom Regisseur gewählten besonderen Settings. Und tatsächlich gibt es in Cops viel Action. Doch der Spielfilm ist nicht nur das.

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LOSGELASSEN – JUGEND IN GRAZ

Der berühmte Uhrturm wacht über die steirische Hauptstadt. Zahlreiche junge Menschen werden zu ihrem Alltag, ihren Ideen und zur Politik befragt. Jeder von ihnen zeigt uns eine neue Sichtweise. Jeder von ihnen erlebt die malerische Stadt Graz auf seine eigene Art und Weise. All dies geschieht im Dokumentarfilm Losgelassen – Jugend in Graz von Rene Brueger, der das Programm der kommenden Diagonale 2021 – Reihe Sehnsucht 2020 – Eine kleine Stadterzählung – ergänzt.

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MANN IM SCHATTEN

Das Wien von Mann im Schatten ist ein düsteres, obskures Wien, Zeuge der schrecklichsten Verbrechen, die Carol Reed in Der dritte Mann so gut dargestellt hatte. Und Regisseur Arthur Maria Rabenalt war der Aufgabe, ein grausames Verbrechen zu inszenieren, durchaus gewachsen und ließ sich von Reeds eigenem Kino, vom deutschen Expressionismus und von den legendären Detektiven wie Herkules Poirot oder Inspektor Columbo inspirieren.

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LUGANO AM LUGANOSEE

Wir befinden uns im Jahr 1914. Der Erste Weltkrieg und das Ende der österreichisch-ungarischen Monarchie stehen bevor. Wichtige Änderungen stehen an. Doch die außergewöhnliche Ruhe, die Lugano am Luganosee durchdringt, versetzt uns fast an einen Ort, an dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint.

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LAMORTE

Trotz eines nicht immer überzeugenden Regieansatzes erwies sich Lamorte aufgrund der behandelten Themen in vielerlei Hinsicht als durchaus mutig und weitsichtig, ein Kleinod in der Filmografie von Xaver Schwarzenberger und seiner Frau Ulrike.

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ICH UND DIE ANDEREN

Die bizarren Situationen, die David Schalko in der Serie Ich und die Anderen inszeniert hat, werden zunächst als reines Divertissement präsentiert: Wir wissen weder, warum der Protagonist sechs Wünsche äußern darf, noch, wer seine Träume verwirklichen kann. Dann, langsam, ändert sich alles. Bei der Berlinale 2021.