Monat: Januar 2021

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WAS WIR WOLLTEN

Regisseurin Ulrike Kofler hat in ihrem Debütfilm Was wir wollten, basierend auf der Kurzgeschichte Der Lauf der Dinge von Peter Stamm, die Krise eines Paares, das keine Kinder bekommen kann, inszeniert. Der Film wird von Netflix vertrieben und von Österreich bei den Oscars 2021 als bester fremdsprachiger Film eingereicht.

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GEDENKTAG 2021 – VERANSTALTUNGEN VOM FORUM AUSTRIACO DI CULTURA ROMA

Anlässlich des Gedenktages 2021 hat das Forum Austriaco di Cultura Roma zwei Online-Veranstaltungen organisiert. Dies sind die Vorführung des Dokumentarfilms Mauthausen – Zwei Leben (Simon Wieland, 2020) – online ab 25. Januar um 18 Uhr – und das Interview mit Dario Venegoni, Präsident der Associazione Nazionale degli Ex-Deportati nei campi nazisti (ANED) – online ab 28. Januar um 18 Uhr.

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LUNZ UND SEINE SEEN

Der Ton von Lunz und seine Seen ist besonders romantisch und kontemplativ, was – im Gegensatz zum Regieansatz vieler anderer Propagandafilme jener Jahre – vor allem darauf abzielt, dem Werk eine eigene, markante Persönlichkeit zu verleihen.

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RUDOLF PÖCH UND DER ETHNOGRAPHISCHE FILM

Während des Ersten Weltkriegs kam dem österreichischen Anthropologen und Filmemacher Rudolf Pöch, dem Vater des österreichischen ethnografischen Films, große Bedeutung zu. Er war der erste, der die Behörden um die Erlaubnis bat, die neuen Mittel der Fotografie und des Films zu nutzen, um die vielen ethnischen Gruppen auf der ganzen Welt zu studieren, angefangen bei russischen Kriegsgefangenen.

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DAS SCHAURIGE HAUS

Mit der Absicht – zumindest was seinen Debütfilm betrifft – in die Fußstapfen seines Vaters zu treten und sich dem Genrekino zu widmen, hat Daniel Prochaska in Das schaurige Haus Spaß daran gehabt, sich von Kultfilmen der Vergangenheit inspirieren zu lassen, um eine Art Coming-of-Age mit verstörenden Wendungen zu kreieren, das sich vor allem an ein sehr junges Publikum richtet.