diagonale20-jurys-und-filmpreise-cinema-austriaco

DIAGONALE’20 – JURYS UND FILMPREISE

This post is also available in: Italiano (Italienisch)

Die Diagonale freut sich, auch 2020 Österreichs höchstdotierte Filmpreise vergeben zu können. Gemeinsam mit ihren Preisstifter/innen ist es dem Festival des österreichischen Films eine ausgesprochene Freude, die international besetzten Diagonale’20-Jurys mit der Sichtung des Wettbewerbsprogramms der abgesagten Edition zu betrauen. Sämtliche Filmpreise werden im Juni 2020 bekanntgegeben.

Das Beste von 2020

Die Diagonale freut sich, auch 2020 Österreichs höchstdotierte Filmpreise, allen voran die Großen Diagonale-Preise des Landes Steiermark für den besten Kinospielfilm und den besten Kinodokumentarfilm des Festivals sowie den Diagonale-Preis Innovatives Kino der Stadt Graz und sämtliche Departmentpreise, gestiftet von der VdFS – Verwertungsgesellschaft der Filmschaffenden, vergeben zu können. Gemeinsam mit ihren Preisstifter/innen ist es dem Festival des österreichischen Films eine ausgesprochene Freude, die international besetzten Diagonale’20-Jurys mit der Sichtung des Wettbewerbsprogramms der abgesagten Edition zu betrauen. Sämtliche Filmpreise werden im Juni 2020 bekanntgegeben. Kürzlich fixiert wurde bereits der Diagonale-Preis Kurzdokumentarfilm der Diözese Graz-Seckau. Er sei schon auf diesem Wege verlautbart. Ebenfalls bereits bekannt sind die Auszeichnungen für die besten Drehbücher und Treatments. Sämtliche Preisträger/innen sind unterhalb zu finden.

Diagonale-Jurys

Jahr für Jahr würdigt die Diagonale vielfältige Kreativleistungen, die mit der Produktion eines Filmes verbunden sind, und verleiht Österreichs höchstdotierte Filmpreise. Mit Ruth Beckermann (Filmemacherin, AT), Greg de Cuir Jr. (Kurator, Autor, US/RS), Inge de Leeuw (Programmerin International Film Festival Rotterdam, NL), Matthias Dell (Filmkritiker, DE), Serafin Spitzer (Kameramann, AT), Fabienne Moris (FIDMarseille Programme Coordinator, FIDLab Director, FR), Peter Taylor (Festivaldirektor Berwick Film & Media Arts Festival, GB), Eva Könnemann (Filmemacherin, DE) und Sasha Pirker (Filmemacherin, AT) konnten erneut international renommierte Expert/innen für die heurigen Diagonale-Jurys gewonnen werden.

Diagonale-Awards, Franz-Grabner-Preis und ein erster Gewinnerfilm

„Die gegenwärtige Situation ist eine Krise, keine Chance.“ Vor dem Hintergrund dieser Feststellung, die Peter Schernhuber und Sebastian Höglinger jüngst in einem Radiobeitrag für den Bayrischen Rundfunk trafen, ist es der Diagonale eine besondere Freude, die herausragenden Leistungen der heimischen Filmschaffenden dem Festivalausfall zum Trotz auch heuer honorieren zu können. Die Diagonale-Preise, darunter die Großen Diagonale-Preise des Landes Steiermark, der Diagonale-Preis Innovatives Kino der Stadt Graz genauso wie sämtliche Departmentpreise in Kooperation mit der VdFS – Verwertungsgesellschaft der Filmschaffenden sowie der Preis für außergewöhnliche Produktionsleistung im Bereich Film der VAM – Verwertungsgesellschaft für Audiovisuelle Medien, werden im Juni bekanntgeben. Eine persönliche Überreichung der Awards wird nach Möglichkeit im Herbst stattfinden. Ebenfalls in gesondertem Rahmen und zu einem späteren Zeitpunkt wird der Franz-Grabner-Preis überreicht werden.

Bereits fixiert wurde der Diagonale-Preis Kurzdokumentarfilm der Diözese Graz-Seckau. Die mit € 4.000 dotierte Auszeichnung wurde von der Diözese Graz-Seckau / KULTUM – Kulturzentrum bei den Minoriten gestiftet. Sie geht an How to disappear von Total Refusal (Robin Klengel, Leonhard Müllner, Michael Stumpf). Die Jury für den besten Kurzdokumentarfilm der Diagonale’20 bestand aus Johannes Gierlinger (Filmemacher, AT), Manfred Koch (bis 2002 Leiter der Medienzentrale Bamberg, Fotograf, DE) und Antoinette Zwirchmayr (Filmemacherin, bildende Künstlerin, AT).

Die besten Drehbücher

Die Carl-Mayer- und die Thomas Pluch-Drehbuchpreise wären am Freitag, dem 27. März im Hotel Wiesler, Salon Frühling, im Rahmen eines Festakts in Kooperation mit dem Kulturressort der Stadt Graz und dem drehbuchVERBAND Austria verliehen worden. Die Preisträger/innen wurden nach Covid-19-bedingter Absage der Diagonale’20 nun per Kommuniqué bekanntgegeben.

Der Hauptpreis des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbs der Stadt Graz ging an das Treatment Die Verkündung von Josef Kleindienst. Jan Prazak wurde mit dem Förderungspreis für Flat Mates bedacht. Mit dem Thomas Pluch-Hauptpreis des Bundeskanzleramtes wurde Waren einmal Revoluzzer von Johanna Moder ausgezeichnet, der Thomas Pluch-Spezialpreis wurde an Sandra Wollner für The Trouble with Being Born vergeben. Den Thomas Pluch-Preis für kurze oder mittellange Kinospielfilme erhielt Stefan Langthaler für Fabiu.

Herzlichen Glückwunsch an alle bereits bekannt gegebenen Gewinner!

Info: Die Webseite der Diagonale