Monat: Februar 2019

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L’ANIMALE

In L’Animale konnte Katarina Mückstein trotz ihrer geringen Erfahrung hinter der Kamera die Welt der Jugendlichen mit lobenswertem Geschick porträtieren und zeigte, dass sie schwierige Themen mit einer Leichtigkeit zu behandeln vermag, die an die französische Schule erinnert.

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STYX

In Wolfgang Fischers Styx sind die Gewässer, in denen das Boot der Protagonistein segelt, genau wie der Fluss Styx, Schauplatz des Todes, aber auch der Wiedergeburt, und das Ganze wird zu einer wichtigen Allegorie von Leben und Tod sowie zu einem getreuen Porträt der Menschheit.

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AUFBRUCH

In Aufbruch ist jedes einzelne Element mit einer starken Symbolik aufgeladen und gleichzeitig gelingt es dem Film, den Zuschauer auf direktem Weg zu erreichen, indem er eine universelle Sprache spricht und sich als eine wahre Apologie für Werte und Freiheit enthüllt.

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EINFÜHRUNG ZUM ÖSTERREICHISCHEN FILM

Nach einem kurzen Überblick können wir (irrtümlicherweise?) sagen, dass der österreichische Film trotz der Vielzahl gültiger Produkte allzu oft als eine Art „Subjektkino“ der viel breiteren deutschen Kinematographie angesehen wird. Bizarr.

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HAPPY END

Was wir in Happy End sehen, ist ein echtes Crescendo der Emotionen in vollem hanekischen Stil. Es gibt weder die Guten noch die Bösen, jeder ist Opfer und Henker zugleich. Einschließlich der Jüngsten. Aber was bedeutet es letztendlich, gut und was bedeutet es, schlecht zu sein?

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MISTER UNIVERSO

Mister Universo, das jüngste Werk von Tizza Covi und Rainer Frimmel, hat den Hauptzweck, uns für knapp zwei Stunden in eine eigene Welt zu katapultieren, uns für einen Moment den Kontakt zur Realität verlieren zu lassen und uns während der gesamten Länge des Spielfilms alles um uns herum vergessen zu lassen.